Freitag, 15. Dezember 2017

verführerisch



Erlöser unser.
Papst Franziskus hat viele Kritiker. Nun hat sich auch der renommierte ev. Theologe Ulrich Körtner als solcher positioniert.

In der „Presse“ vom Donnerstag bezeichnet Körtner Papst Franziskus als theologisch „nicht sattelfest“. Die Streitfrage dreht sich um die Vaterunser-Bitte: „und führe uns nicht in Versuchung“. Papst Franziskus hat angeregt, die französische Übersetzung zu verwenden: „Lass uns nicht in Versuchung geraten.“ Körtner sieht dahinter den Versuch, sich einem „modernen Mainstream-Christentum“ anzunähern, das alle widersprüchlichen Züge des Gottesbildes mit „frommen Floskeln“ überdecke. Außerdem sieht er den ökumenischen Ist-Stand in Gefahr.
Kommentar von Ulrich Körtner

Katholischerseits pflichten dem Papst viele Theologen bei. Siehe Kathpress-Artikel:

Die ganze Debatte kann auch als Hinweis verstanden werden, der Versuchung des Herunterleierns zu widerstehen und den unterschiedlichen Facetten des Vater-Bildes nachzuspüren.

Beten und in die Stille gehen:
6.00 Uhr Rorate (Sportler und FF)
9.00 Uhr hl. Messe im MTH
18.00 Uhr Abend der Barmherzigkeit (in der Arche - bis 20.00 Uhr)


Eine spannende und intensive Debatte über die Menschenrechte, insbes. der Geflüchteten und Migranten, leitete am 12. Dez. Rudolf Dujmovits mit dem Friedensforscher Karl Kumpfmüller, Hans Göttel (Akademie Pannonien) und Rainer Klien (SOS Mitmensch).

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